Alles über GIN Kites

Produktkategorie - Wassersportmarke Gin Kiteboarding

 

In der Beschreibung ihrer Mission erklärt das Team von Gin Kitesurfing, dass sie eine Leidenschaft zu teilen haben, nämlich ihre ausgereifte Passion für Kitesurfen und Snowkiten. Unabhängigkeit und eingewisser Eigensinn haben ebenso wie ein starker Überlebenswille und ausgeprägtes Erfolgsstreben nicht nur sportliche Menschen in der Schweiz von jeher geprägt. Daher ist es nicht sehr erstaunlich, dass die Ideen für Gin Kites, Bars und Boards direkt den Eindrücken und Kräften der Schweizer Gebirge und Gewässer entspringen.

Eine kurze Einführung in die Marke

Die Gründer und Hersteller von Gin Kiteboarding haben in ihrer Heimat in der Schweiz Anteile an der Blue Boardsports AG. Seit der Gründung am 18. Januar 2007 vertrauen treue Fans und Kunden dem Unternehmen und seinen Produkten. Blue Boardsports wurde gegründet, nachdem Gin Kiteboarding im Mai 2013 eine Woche nach Schließung des Konkursverfahrens aufgelöst wurde. Vermutungen über das voraussichtliche Ende des Unternehmens kursierten seit Oktober 2012 zum Beispiel in den Foren der Surfschulen, und das Bedauern war international groß. Ihre Gin Kites wollten die Rider weiterhin weltweit in gewohnt guter Qualität und Vielfalt teilen.

Ein Blick über die Produktentwicklung im Laufe der Jahre 

Seit dem allerersten Maori von Gin kamen insgesamt 17 Modelle und Überarbeitungen heraus, Tube und Foil Kites im Überblick: 

Dem Maori folgten der 

• Gin Eskimo 1-4 und 
• Zig
• Nazca
• Zulu 1-3 und 
• Inuit 1-2
• Tonkawa und 
• Yeti sowie 
• Uru
• Gin Cannibal und 
• der Gin Egoist.

Schwerpunkte verschiedener Kites und Disziplinen

Die ersten Tests sind mit Bravour bestanden, udn da fliegt er. Das weltweit meistgelesene Surfmagazin sagt sinngemäß über den ganz neu aufgelegten Gin Egoist vom April, er habe eine ausgezeichnete Windrange, tolle Low-End Power und fantastische Sprungfähigkeiten am oberen Ende. Außerdem wird ihm gutes Handling in den Wellen bescheinigt. Er gilt als Fehler verzeihender und einfacher Kite, gut für Einsteiger und Fortgeschrittene. Was soll daran egoistisch sein? Gönnt ihn euch!

Die Norwegerin Aina Renolen mit der Lieblingsdisziplin Freestyle favorisiert vor allem den Cannibal und erzielt beste Wettkampfergebnisse, zum Beispiel als Fünfte 2013 beim KTA Thailand, als Zweite beim TT Race Norwegian Nationals, als erste Frau 2012 beim Redbull Islandhopping Sri Lanka und noch ein paar internationale fünfte und siebte Plätze. Für ihren Erfolg sorgte unter anderem sein konstanter und exakter Dreh. Der Cannibal 2015 ist super für Freestyler und Wellenreiter. Intuitives Handling und progressive Depower machen den Cannibal bei Freeridern so beliebt. Er ist ein kompaktes Leichtgewicht mit einer 3-Streben-Konstruktion. Der C-förmige Kite passt sich vielseitig an viele Styles und jeden Rider an und frisst eigentlich nur den Wind. Beim Verspeisen anderer Gleitschirme hat man ihn bisher nicht erwischt.

Verfügbare Größen beim Gin Cannibal sind 5.5, 7, 9, 11 oder 13 qm. In der Lieblingsdisziplin Freestyle von Dioneia Vieira aus Brasilien erzielte der Cannibal vor allem beste Wettbewerbsergebnisse 2013 als Erster Brasilianischer Champion, als Erster 2012 beim Festival dos ventos Canoa Quebrada, zudem als Siebter beim PKRA Mondial du Vent 2013 in Frankreich, das aktuell bereits in die achte Runde geht und das Meldungen zufolge 2015 einfach mal umbenannt wird zu Virgin Kitesurf World Championship.

Der Gin Eskimo 2015 soll die Stärken der früheren Generationen von Gin Folienkites übernommen und überarbeitet haben. Die Kites von Gin haben sich in besonderem Maße durch diese Vertreter auf dem Schnee etabliert: Der Inuit, der Yeti und natürlich die früheren Vorgänger des Eskimo!

Der Eskimo muss für seine anspruchsvolle Power an Land mit tollem Lift und langer Hang Time sowie für den Einsatz auf Wasser und Schnee dementsprechend hochwertig verarbeitet sein. 

Die wichtigsten Features sind: 
• maximale Stabilität und einfaches Handling, 
• Sicherheit und 
• dass man ihm die Erfahrung der Entwickler wirklich anmerkt, vor allem in den Kurven! 
• Das ist ein außergewöhnlich schneller und präziser Kite für verschiedene Bedingungen wie Backcountry Sessions oder einfache Freeride Sessions vom Anfänger bis zum Gott aller Windfenster. 
• Verfügbare Größen sind 7, 9, 11 oder 13 qm, und es gibt ihn in 6 fruchtigen und knackigen Gin Designs. 

Der Eskimo bleibt nur durch die beiden hinteren Eurocordleinen mit mindestens 600 kg Bruchlast kontrollierbar am Boden. Intuitiv über genau die richtige Menge Druck an der Bar und schnelle Drehgeschwindigkeit zu verfügen, das klingt verdächtig nach dem Eskimo. Vorhang auf im Iglu für wirklich große Windfenster!

Kitesurfing Zubehör

Der Geek ist das Brett für Gin Kites, reibungslose und Fehler schnell verzeihende Fahrt ist garantiert! Ein gutes Board, um an euren Fortschritten bei Sprüngen zu arbeiten. Die Konstruktion hat eine leichte Holzkernstruktur für komfortable Biegsamkeit und präzise Steuerung. Der Geek schont die Knie bei der Sprunglandung in die rauen Wogen. Er ist ganz groß, wenn es mal wieder gegen den Wind geht und meistert schwierigste Bedingungen. In drei Größen deckt er alle Fahrerbedürfnisse ab. Die vorgeformten Fußpads mit Memory Foam bieten Halt. Da schäumen auch die Wogen vor Neid, wie das halt so ist, wenn man einem begegnet, der gekonnt ein Ziel verfolgt.

Ein weiteres wichtiges Accessoire ist der Gin Tonic Bar. 

Die Namen der Gin Boards und Kites künden von Zielen und Freiheit, von Abenteuern und Entdeckung. Sie erzählen von härtesten Witterungsbedingungen, von Schnee. Wind und Kälte, von glitzerndem Eis und Unabhängigkeit, von Mut, Ursprünglichkeit und Pioniergeist. Und genau das erlebt man mit ihnen auch.
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