Liquid Force Kiteboarding - Alle Infos

Produktkategorie - Wassersportmarke Liquid Force

 

Was ist Liquid Force?

Für Einsteiger über Amateure bis zu den Pros wie Sophia Marie Reimers, Felix Georgii oder Marvin Kalter hat Liquid Force Bars und Liquid Force Boards bis zum High-End-Flexboard. Kitesurfing ist für die Gründer von Liquid Force Tony Finn und Jimmy Redmon seit 1995 eine Leidenschaft, die sie zusammen mit Innovation und technischen Kenntnissen zum Marktführer in der Szene macht.

Ein beliebtes Zitat von Jimmy Redmon bringt das Geheimnis des Erfolges auf den Punkt: „Mein Job ist es, eine Menge cooles Spielzeug zu erfinden.“ Finn entwickelte unter anderem den Skurfer. Redmon wird seit der ersten Minute des Kitesurfing als der Mann angesehen, der die kreativen Ideen des Produkt-Designs einbringt. Gemeinsam haben sie Liquid Force ganz an die Spitze der Wakeboard-Welt gebracht. Der Schaum auf ihrer Erfolgswelle sind die Wakeskate-Erfindungen und das Wakesurfing- und Kiteboarding-Programm. Zudem haben sie es zu einem stabilen Kernvertrieb bei der Szenenbekleidung geschafft. Sämtliche Kite-Medien berichten über Liquid Force Bars, Liquid Force Boards und deren Funktionalität. Die Water Sports Industry Association hat zweimal den "Hersteller des Jahres" an das Liquid Force-Team vergeben. 

Was für Artikel vertreibt Liquid Force?

Freeride Kites sind die am meisten genutzten, und Liquid Force Kites sind ganz vorne am Start. 

CPR Bar in der Version 2015: Bei der Depower und dem Sicherheitssystem ist das CPR Bar der Meister. Die Fortgeschrittenen spielen gerne gekonnt mit dem schnellen Griff zur Depower.

Das Response Control Bar bietet eine Längenverstellung von 46 cm bis 56 cm, 
die Drehgelenke und Trimmerschlaufe sorgen für ergonomische Kraftanpassung und minimale Störungen. Das Response Control Bar ist mit allen Liquid Force Kites kompatibel und ermöglicht je nach Einstellung 90 bis 100 Prozent Depower.

Liquid Force Wow: Der gerade im März neu aufgelegte WOW Kite ist der Inbegriff der Manövrierbarkeit für Wellenreiter und Freerider im 3-Streben-Design mit toller Drehgeschwindigkeit und Reaktion. Liquid Force-Wow! Für alles, was zwischen Kante und Windfensterrand machbar ist.

Liquid Force Envy gibt es von 5 bis 13,5 qm mit Response Bar. Das diesjährige Envy wiegt erheblich weniger aufgrund des reduzierten Durchmessers bei den Streben, kleinerer Vorderkante und den neuen Leichtbauwerkstoffen. So schaltet der Liquid Force Envy schneller und bietet schnellere Reaktion, zusammen mit schärferem Gefühl als je zuvor. Minimierter Widerstand erhöht die Bindung zum Kite. Aber nur kein Neid. Stattdessen kommt bei Zuschauern wie bei Sportlern pure Freude auf! Möge der Heat ewig dauern.

Liquid Force HIFIX: Für technisch anspruchsvolle Tricks der neuen Schule oder massive Kiteloops ist der Liquid Force HIFIX ebenso geeignet wie für Old-School-Freestyle. Er hat eine Konstruktion mit fünf Streben, ist ein C-kite mit scharfem, präzisen Feeling. Vorsicht explosiv! 

Der Liquid Force Solo ist ein sehr leichter Kite mit voller Power und unmittelbarer Nähe zum Wind. Er heißt so wegen seiner einzigen, flachen Mittelstrebe. Der Liquid Force Solo startet über jedem Wasser. Solo ist in den Größen 4,5 bis 15,5 qm erhältlich.

Der Liquid Force NRG spannt zwischen 6 bis 16 energiegeladene Quadratmeter und war 2014 in der dritten Generation. Freestyler und Freerider reiten ihn in der Brandung ganz vorne im Windfenster. Schnelle Schwünge in den Aufwinden sind seine Spezialität. Da kann kein Energy-Drink mithalten. 

Liquid Force haben bereits einige Bestseller in die Welt der Wellen, des Windes und der Boote fliegen lassen und sorgen beatändig für Verbesserungen und damit für mehr Spaß. 

Die Geschichte von Liquid Force Kites

begann mit einer Liste von Pionierarbeiten. 

• 1997 kam „Trip“, das erste Board mit mehr als einer Finne pro Ende
• 2002 das erste Holzboard und das erste Brett mit abriebfester Unterseite „Grindbase“ 
• 2005 die erste geschlossene Wakeboardbindung „Boot“
• jüngst das erste Wakeboard in Hybrid-Bauweise mit einem Materialmix aus Schaum und Holz.

San Diego, Mitte der 80er Jahre. Nahe der mexikanischen Grenze zu Kalifornien. Das ist Tony Finn, seines Zeichens Student und Pizza-Lieferant. Er mag die Wellen und Partys -am liebsten beides gleichzeitig. Als er einmal andere Wassersportler dabei beobachtet, wie sie sich mit ihren Surfboards vom Wasserskiboot ziehen lassen, findet er das eine super Idee. Ihm ist jedoch beim Selbstversuch das Board viel zu lahm, um aus den Wellen vom Bootsheck genug Power rauszuholen. Er versucht eine Kombination der technischen Eigenschaften aus Wasserski und Surfboard in einem neuen Sportgerät und konstruiert einen Korpus aus Kunsstoff, ähnlich der Form eines Surfboards, bloß um einiges kürzer. Er bringt eine Bindung und zwei Fußschlaufen für optimalen Halt bei aggressiveren Kurvenfahrten an: Der Skurfer ist geboren.

Für Tony war das ein Riesenspaß, inzwischen mit Weltrang. Es war ihm klar, dass man damit andere Sportler begeistern kann. Der Skurfer ging in Serie und die Pizzen zu den Akten: So begann eine der erfolgreichsten Wakeboardmarken. Etwas später traf Tony seinen heutigen Geschäftspartner und Miterfinder des Wakeboardens. Jimmy Redmon stellte in seiner Shape-Werkstatt Wakeboards der Marke Redline liebevoll von Hand her. Tony als Geschäftsmann durch und durch behielt vorerst für sich, dass er Jimmy's Boards als die wendigeren Boards mit besserem Design einschätzte. 

Aus den Konkurrenten werden bei einem Wakeboard-Contest Geschäftspartner, kurz nachdem Tony das Unternehmen „Skurfer“ zu Geld gemacht hat. Schiedsrichter Jimmy und Ansager Tony gründen „Waketech“ und bringen 1994 gemeinsam das Twin-Tip-Board „Flight 69“ heraus, das erste symmetrische Brett für Steuerung und Landung mit wahlweise linkem oder rechten Fuß vorne. 

Die Profis Scott Byerly und Gator testen Jimmy's Prototypen und sind von den neuen Möglichkeiten begeistert: Links vorne abheben, rechts vorne landen, Switch Mobe, Fat Chance oder Indy Tantrum To Blind bringen den „Flight 69“ punktgenau zur WM in Serie. Byerly und Gator holen damit Titel in Freestyle und Expression. 

1995 sorgen Tony und Jimmy nach einer Krise mit dem Investor durch ihre neue Unternehmensgründung dafür, dass es in der Geschichte des Kitesurfing auch künftig nie langweilig wird.
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