Eine kurze Einführung in die Marke 

Ob Brasilien oder Norddeich, Gardasee oder Ägypten, ob Kite- College oder Camp, die Windrange ist überall abhängig von der Größe des Kite, der Windstärke, dem Körpergewicht und dem Können des Kiters. Klar. 

Aber bei welcher Windstärke der Kiter fliegen kann, wird noch von anderen Faktoren beeinflusst. Einer ist die beständige Weiterentwicklung des Materials und der Konstruktion. Einige Leute haben sich das diesmal nicht auf irgendwelche Fahnen, sondern eher auf ihre Segel geschrieben und tüfteln seit den Neunzigern an optimaler Kontrolle und Hangtime herum, damit Kiten noch schneller wird und noch mehr Spaß bringt. Zu den Leuten gehört auch das fleißige Team der Gaastra Produktentwicklung. 

2001 stellten sie ihren ersten Kite vor und waren damit Pioniere des Kitesurfing. Seitdem haben sie vor allem viele Tubekite-Träume verwirklicht und sind in der Szene ein Begriff.

Heute erfolgen die Verbesserungen in feineren Schritten und sind schwerer zu erkennen als in der Gründerzeit, als einfach das ganze Thema noch technisches Neuland war. Damals wussten alle mehr über das Segeln und Windsurfen. Erfordernisse wie das dosierte Depowern oder wie man Profile für mehr Kontrolle in einer Slackline-Situation optimiert, stellten eine echte Herausforderung dar. 

Heute wird auf hohem Niveau Feintuning betrieben. Auch das hat seinen Reiz, vor allem wenn man sich das Design der Kites aufeinander folgender Saisons ansieht. Gerade diese Details bei der Materialqualität und den durchdachten Sicherheitssystemen von Gaastra Kites machen in Form erweiterter Windranges den Vorsprung zu anderen Kite Produktionen deutlich. 

Die jüngste größere Änderung im Hause Gaastra betraf das Firmenlogo. Die Türme der Burg haben sie durch das GA mit dem Segel ersetzt. Es handelt sich um dasselbe Team.

Sortiment und Produktüberblick allgemein 

Gaastra Kites ist ein erfahrener Hersteller von Wassersportausrüstung im Bereich Kitesurfing. Sie stellen auch Windsurfing Equipment und weitere Ausrüstung sowie Trendsportbekleidung her, Trapeze, Neoprenanzüge und vieles mehr. Hier soll jedoch der Schwerpunkt bei den Kites und Boards liegen.

Tubekites und Softkites sind die beiden Kategorien oder Bauarten, von denen sich weitere ableiten lassen. So hat der Tubekite die vier Grundformen Bow Kite und Delta Kite, Hybrid Kite und C-Kite. Delta Kites funktionieren ähnlich wie Bow Kites. 

Besonderheiten der verschiedenen Kite-Kategorien im Gaastra-Sortiment

Gaastra hat Allrounder wie den Gaastra Spark im Programm, der sehr vielseitig einzusetzen ist. Bei der Produktgestaltung des kraftvollen Crossover Kite und vieler anderer technischer Weiterentwicklungen bei Gaastra arbeiten die Kite-Masterminds der Szene wie zum Beispiel Urs Hungerbühler aktiv mit. So werden Details wie das Leinen-Setup zwecks Erreichung vollständiger Kontrolle ständig optimiert. 

Die traditionelle Nähe zum Profisport und die Leidenschaft der Produktentwickler machen die Kites von Gaastra schon zu etwas Besonderem. Manche Modelle sind super für Freeride-Kitesurfer mit hohem Eigengewicht geeignet, die Trials bei unterschiedlichen Bedingungen und mit individuellem Fahrstil wollen. Sehr bekannte Modelle, die öfters neu aufgelegt werden sind der Gaastra Spark und Gaastra Toxic, außerdem Gaastra Pure und natürlich einige der standardmäßigen Gaastra Boards. 

Schwerpunkte verschiedener Kites im schnellen Überblick 

Jeder Kite hat einen klaren Schwerpunkt wie zum Beispiel seine Low-End-Leistung oder seine Top-End-Stabilität. Damit kommen Lift und Hangtime wie von selbst. Die Kontrolle ist 1 A. 
• Der Gaastra Toxic ist gut für Freeride oder für Sprungeinsteiger.
• Der Gaastra Pure glänzt mit sehr exakt ausbalanciertem Bar Pressure, ebenfalls für Freestyle geeignet mit schnellem Dreh. Bei Gaastra Pure hat das Team seit der letzten Saison etwas an der Härte getüftelt, die jetzt etwas gleichmäßiger auf das gesamte Profilvolumen wirkt. Jetzt ist Druck rausnehmen deutlich leichter. Dabei bleiben die tollen Freestyle Eigenschaften erhalten. 
• Der Gaastra Jet ist eine tolle Lösung, wenn man noch nicht zu großen Kites wechseln möchte, weil der Kitezug zu viel Druck hat. Dann kann man ein Kite wie den Gaastra Jet zum Beispiel probieren. Hier muss man keinen Druck rausnehmen und ist mit dem Frühgleiter als einer der Ersten auf dem Wasser. 
• Es gibt im Gaastra Sortiment Bars, die wie das All-in-One-Bar mit allen GA Kites passen und die man individuell einstellen kann. Beispielsweise bieten die Balkenbreite und die Zeilenlänge ordentliche Set-up-Möglichkeiten und der Shift Teller nimmt den Druck raus. Die Reichweite ist einstellbar. Mit den Bars kommt man bei allen Bedingungen an die Spitze. 

Gaastra Boards

In den späten Neunzigern hat Corey Roeseler erstmals ein dem Surfbrett ähnliches Board zum Kiten verwendet. Es dauerte nicht lang, bis sich der Spaß herumgesprochen hatte und zu dem ganz großen Trend heranwuchs, wie wir ihn jetzt in der Szene kennen. 1997 gab es den ersten Tube Kite zu kaufen. Zwei Sportler und Tüftler aus Frankreich brachten dazu im selben Jahr das Kiteboard zur Marktreife. Erst 2001 konnten nach einigen Verbesserungen die Boards bis dahin bekannter Marktführer überrundet werden. 

Geschichte der Marke

Die Gaastra Company eröffnet 1897 in Person des 22- jährigen Douwe Gaastra in einer kleinen holländischen Stadt. Douwe macht Segel und hat die Idee des ersten Firmenlogos mit den beiden Türmen einer Burg im Dreieck. Seine Ambition ist es, das Segeln durch Optimierung der Materialien schneller zu machen. 
Später bekommen Windsurfing-Legenden wie Robby Naish und Stephan van der Berg oder Frank Maass, Pete Cabrinha in der internationalen Kite-Szene begehrte Preise mit der Kite-Ausrüstung von Gaastra.

Innerhalb kurzer Zeit war Gaastra bekannt in der Segelwelt. In der Zeit von 1970 bis 1990 galt Gaastra vor allem als anerkannter Markenhersteller für Windsurfing-Segel und Zubehör. 2012 ist das Unternehmen nach längerer Abwesenheit auch wieder über Nordamerika in die US-Märkte eingestiegen. Nach 9 Jahren der Spezialisierung in den Fertigungserfahrungen war Gastraa ab 1994 im nordamerikanischen Markt verfügbar. 
Heute macht Gaastra es möglich, dass man sich kaum noch um den Kite kümmern muss, nur noch um die Welle. Auf zu den Spots!

Eine kurze Einführung in die Marke   Ob Brasilien oder Norddeich, Gardasee oder Ägypten, ob Kite- College oder Camp, die Windrange ist überall abhängig von der Größe des Kite, der Windstärke,... mehr erfahren »
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Eine kurze Einführung in die Marke 

Ob Brasilien oder Norddeich, Gardasee oder Ägypten, ob Kite- College oder Camp, die Windrange ist überall abhängig von der Größe des Kite, der Windstärke, dem Körpergewicht und dem Können des Kiters. Klar. 

Aber bei welcher Windstärke der Kiter fliegen kann, wird noch von anderen Faktoren beeinflusst. Einer ist die beständige Weiterentwicklung des Materials und der Konstruktion. Einige Leute haben sich das diesmal nicht auf irgendwelche Fahnen, sondern eher auf ihre Segel geschrieben und tüfteln seit den Neunzigern an optimaler Kontrolle und Hangtime herum, damit Kiten noch schneller wird und noch mehr Spaß bringt. Zu den Leuten gehört auch das fleißige Team der Gaastra Produktentwicklung. 

2001 stellten sie ihren ersten Kite vor und waren damit Pioniere des Kitesurfing. Seitdem haben sie vor allem viele Tubekite-Träume verwirklicht und sind in der Szene ein Begriff.

Heute erfolgen die Verbesserungen in feineren Schritten und sind schwerer zu erkennen als in der Gründerzeit, als einfach das ganze Thema noch technisches Neuland war. Damals wussten alle mehr über das Segeln und Windsurfen. Erfordernisse wie das dosierte Depowern oder wie man Profile für mehr Kontrolle in einer Slackline-Situation optimiert, stellten eine echte Herausforderung dar. 

Heute wird auf hohem Niveau Feintuning betrieben. Auch das hat seinen Reiz, vor allem wenn man sich das Design der Kites aufeinander folgender Saisons ansieht. Gerade diese Details bei der Materialqualität und den durchdachten Sicherheitssystemen von Gaastra Kites machen in Form erweiterter Windranges den Vorsprung zu anderen Kite Produktionen deutlich. 

Die jüngste größere Änderung im Hause Gaastra betraf das Firmenlogo. Die Türme der Burg haben sie durch das GA mit dem Segel ersetzt. Es handelt sich um dasselbe Team.

Sortiment und Produktüberblick allgemein 

Gaastra Kites ist ein erfahrener Hersteller von Wassersportausrüstung im Bereich Kitesurfing. Sie stellen auch Windsurfing Equipment und weitere Ausrüstung sowie Trendsportbekleidung her, Trapeze, Neoprenanzüge und vieles mehr. Hier soll jedoch der Schwerpunkt bei den Kites und Boards liegen.

Tubekites und Softkites sind die beiden Kategorien oder Bauarten, von denen sich weitere ableiten lassen. So hat der Tubekite die vier Grundformen Bow Kite und Delta Kite, Hybrid Kite und C-Kite. Delta Kites funktionieren ähnlich wie Bow Kites. 

Besonderheiten der verschiedenen Kite-Kategorien im Gaastra-Sortiment

Gaastra hat Allrounder wie den Gaastra Spark im Programm, der sehr vielseitig einzusetzen ist. Bei der Produktgestaltung des kraftvollen Crossover Kite und vieler anderer technischer Weiterentwicklungen bei Gaastra arbeiten die Kite-Masterminds der Szene wie zum Beispiel Urs Hungerbühler aktiv mit. So werden Details wie das Leinen-Setup zwecks Erreichung vollständiger Kontrolle ständig optimiert. 

Die traditionelle Nähe zum Profisport und die Leidenschaft der Produktentwickler machen die Kites von Gaastra schon zu etwas Besonderem. Manche Modelle sind super für Freeride-Kitesurfer mit hohem Eigengewicht geeignet, die Trials bei unterschiedlichen Bedingungen und mit individuellem Fahrstil wollen. Sehr bekannte Modelle, die öfters neu aufgelegt werden sind der Gaastra Spark und Gaastra Toxic, außerdem Gaastra Pure und natürlich einige der standardmäßigen Gaastra Boards. 

Schwerpunkte verschiedener Kites im schnellen Überblick 

Jeder Kite hat einen klaren Schwerpunkt wie zum Beispiel seine Low-End-Leistung oder seine Top-End-Stabilität. Damit kommen Lift und Hangtime wie von selbst. Die Kontrolle ist 1 A. 
• Der Gaastra Toxic ist gut für Freeride oder für Sprungeinsteiger.
• Der Gaastra Pure glänzt mit sehr exakt ausbalanciertem Bar Pressure, ebenfalls für Freestyle geeignet mit schnellem Dreh. Bei Gaastra Pure hat das Team seit der letzten Saison etwas an der Härte getüftelt, die jetzt etwas gleichmäßiger auf das gesamte Profilvolumen wirkt. Jetzt ist Druck rausnehmen deutlich leichter. Dabei bleiben die tollen Freestyle Eigenschaften erhalten. 
• Der Gaastra Jet ist eine tolle Lösung, wenn man noch nicht zu großen Kites wechseln möchte, weil der Kitezug zu viel Druck hat. Dann kann man ein Kite wie den Gaastra Jet zum Beispiel probieren. Hier muss man keinen Druck rausnehmen und ist mit dem Frühgleiter als einer der Ersten auf dem Wasser. 
• Es gibt im Gaastra Sortiment Bars, die wie das All-in-One-Bar mit allen GA Kites passen und die man individuell einstellen kann. Beispielsweise bieten die Balkenbreite und die Zeilenlänge ordentliche Set-up-Möglichkeiten und der Shift Teller nimmt den Druck raus. Die Reichweite ist einstellbar. Mit den Bars kommt man bei allen Bedingungen an die Spitze. 

Gaastra Boards

In den späten Neunzigern hat Corey Roeseler erstmals ein dem Surfbrett ähnliches Board zum Kiten verwendet. Es dauerte nicht lang, bis sich der Spaß herumgesprochen hatte und zu dem ganz großen Trend heranwuchs, wie wir ihn jetzt in der Szene kennen. 1997 gab es den ersten Tube Kite zu kaufen. Zwei Sportler und Tüftler aus Frankreich brachten dazu im selben Jahr das Kiteboard zur Marktreife. Erst 2001 konnten nach einigen Verbesserungen die Boards bis dahin bekannter Marktführer überrundet werden. 

Geschichte der Marke

Die Gaastra Company eröffnet 1897 in Person des 22- jährigen Douwe Gaastra in einer kleinen holländischen Stadt. Douwe macht Segel und hat die Idee des ersten Firmenlogos mit den beiden Türmen einer Burg im Dreieck. Seine Ambition ist es, das Segeln durch Optimierung der Materialien schneller zu machen. 
Später bekommen Windsurfing-Legenden wie Robby Naish und Stephan van der Berg oder Frank Maass, Pete Cabrinha in der internationalen Kite-Szene begehrte Preise mit der Kite-Ausrüstung von Gaastra.

Innerhalb kurzer Zeit war Gaastra bekannt in der Segelwelt. In der Zeit von 1970 bis 1990 galt Gaastra vor allem als anerkannter Markenhersteller für Windsurfing-Segel und Zubehör. 2012 ist das Unternehmen nach längerer Abwesenheit auch wieder über Nordamerika in die US-Märkte eingestiegen. Nach 9 Jahren der Spezialisierung in den Fertigungserfahrungen war Gastraa ab 1994 im nordamerikanischen Markt verfügbar. 
Heute macht Gaastra es möglich, dass man sich kaum noch um den Kite kümmern muss, nur noch um die Welle. Auf zu den Spots!

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